Praxen für Physiotherapie, Osteopathie und Naturheilkunde und Markus Zwerger  

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Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LNB)

"Für jeden Menschen mit Schmerzen ist es der größte Wunsch schnell von ihnen befreit zu werden. Schmerzen beeinflussen das Leben in allen Bereichen und verändern es oftmals grundlegend."

Quelle: www.liebscher-bracht.com

Bei der LNB Schmerztherapie werden über bestimmte Schmerzpunkt-Pressur-Punkte die Muskeln und Faszien entspannt. Reduziert sich der Schmerz durch die 1. Behandlung signifikant, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Ursachen der Schmerzen im musculo-faszialen System befinden. Die Behandlung wird darauf hin natürlich fortgesetzt, bis der Patient mit der erreichten Lebensqualität zufrieden ist. Die Behandlung beinhaltet ebenfalls sogenannte Engpass-Dehnungen, die der Patient zu Hause fortführen sollte, um die Behandlung  des musculo-faszialen Systems zu Hause zu unterstützen.

Behandlungsgrundsätze der LNB SCHMERZTHERAPIE

  • Wir behandeln grundsätzlich jeden Schmerz, gleichgültig was für Diagnosen existieren
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  • Wir geben jedem Schmerzzustand die Chance, dass er reduzierbar ist, gleichgültig wie schwer oder gar unmöglich es erscheint 
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  • Wir behandeln immer nach Schmerzort, wir verlassen uns auf die Sprache des Körpers 
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  • Es gibt keine Kontraindikationen; natürlich lassen wir bei Osteoporose, der Einnahme von Blutverdünnungsmitteln oder Schwangerschaft besondere Vorsicht walten 
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  • Wir gehen differentialdiagnostisch vor: Wenn wir den Schmerz in der ersten Behandlung auf 0-30 Prozent Restwert reduzieren, ist die Ursache muskulär-faszial 
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  • Gelingt uns nicht spätestens bei der zweiten oder dritten Behandlung in einem Zeitfenster von wenigen Tagen eine Schmerzreduktion auf 0-30 Prozent Restwert, muss der Patient von uns zu allen Untersuchungen geschickt werden, die in Frage kommen um die Ursache seiner Schmerzen abzuklären 
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  • Wir erklären dem Patienten, dass er selbst aktiv werden muss um sich dauerhaft von seinen Schmerzen zu befreien 
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  • Wir erklären dem Patienten, dass er die therapeutischen Engpassdehnungen so lange durchführen muss wie er seinen Bewegungsalltag, der zu seinen Schmerzen geführt hat, unverändert lässt - eventuell also bis an sein Lebensende 
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  • Wir akzeptieren nur dass der Patient seine Engpassdehnungen nicht ausführt, wenn er körperlich oder geistig nicht dazu in der Lage ist."

Quelle: www.liebscher-bracht.com